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10.10.2017

Ultraschall-Durchflussmesstechnik vs. teilgefülltes MID

Durchflussmessung für Teilfüllungen

Durchflussmesssysteme für teilgefüllte Rohre und Kanäle existieren schon seit vielen Jahrzehnten am Markt. Venturi-Systeme waren darunter in der Vergangenheit die bekanntesten. Diese wurden schon in den 80ern durch elektronische Systeme immer mehr verdrängt.

Die den Markt dominierenden Dopplersysteme wurden ab Anfang der 90er Jahre durch magnetisch-induktive Teilfüllungsgeräte renommierter Hersteller ergänzt. Leider zeigen diese mit Elektroden arbeitenden Systeme messtechnisch bedingte Schwächen, wenn sie im  Schmutz- und Abwasserbereich eingesetzt werden. Dieses führt seit geraumer Zeit dazu, dass viele Hersteller ihre teilgefüllten MIDs vom Markt nehmen. So hat vor kurzem z. B. ABB entschieden, ab 2018 keine teilgefüllten MIDs mehr anzubieten.  

NIVUS bietet seit vielen Jahren zwei verschiedene, elektrodenlose Messverfahren als moderne Alternativen zu dem teilgefüllten MID an. Beide Verfahren sind gegenüber den MID nullpunktstabil, driftfrei und verfügen über eine wesentlich höhere Messdynamik in Bezug auf minimalen Füllstand und Fließgeschwindigkeit.

Die Basislösung ist das seit vielen Jahren bewährte Dopplersystem Typ OCM auf Basis von Ultraschalltechnologie. Es erfüllt sämtliche applikationsüblichen Mess- und Regelaufgaben.
Mit der Ultraschall-Kreuzkorrelationstechnologie bietet NIVUS ebenfalls seit langem ein weiteres geeignetes Messverfahren, welches höchsten Ansprüchen gerecht wird.  Es eignet sich auch für Abrechnungszwecke sowie die Erfassung von Fremdwasserabflüssen. Unsere Gerätereihe NivuFlow 750 nutzt dabei die neuesten wissenschaftlichen hydraulischen Modelle für die genaueste Durchflussbestimmung und bietet schnelle und einfache Inbetriebnahmen.

 

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